Vorwort

 

In unserer schnelllebigen Zeit ist Stress allgegenwärtig. Die sogenannten „Stressoren“ führen zu seelisch-körperlichen Reaktionen. Stressoren

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können Reizüberflutung sein, im sozialen Bezug durch Krisen stattfinden, die Bedürfnisse unterdrücken, die psychische Komponente betreffen (Ärger, Zukunftsangst und Entscheidungskonflikte) und vieles mehr.

 

Länger andauernde Stressbelastungen führen zu seelischen und/oder körperlichen Auffälligkeiten. Anhand von „übenden Entspannungsverfahren“ wird eine Alltagshilfe geschaffen, damit Sie dem Stress entfliehen können. Viele übende Verfahren können innerhalb von 6-8 Sitzungen erlernt werden. Eine kontinuierliche Durchführung der Übungen zuhause ist unabdingbar, damit die erwünschte Entspannung auch eintritt. Die Verfahren (insbesondere AT und PMR) können bei Stress, psychoneurotischen Beeinträchtigungen (Ängste und Zwänge), psychischen Belastungszuständen, Schlafstörungen, bestimmten Herz-Kreislauf-Erkrankungen (begleitend), Spannungskopfschmerz, leichten Depressionen, vegetativer Dystonie (innere Anspannung, Erschöpfungszustände, Nervosität), aber auch zur Prävention eingesetzt werden.

 

Wann machen Sie den ersten Schritt zum entspannten Leben und Wohlbefinden?